Über uns

Die Lieferanten

Um Euch eine gleichbleibend hohe Qualität zu bieten, arbeiten wir ausschließlich mit regionalen Bio-Landwirten unseres Vertrauens. Durch kurze Lieferwege ist es uns möglich, Euch wöchentlich die frischesten Gemüsesorten direkt vom Produzenten zu liefern. Und das ohne unnötige Umwege.

Da wir die Hilfsbereitschaft unserer Lieferanten sehr zu schätzen wissen und sich durch unsere gemeinsamen Ziele inzwischen eine gute freundschaftliche Partnerschaft entwickelt hat, möchten wir Euch im Folgenden einige unserer Landwirte vorstellen:

Der Obergrashof

Der Demeterhof Obergrashof liegt zwischen Dachau und Oberschleißheim angrenzend an das Naturschutzgebiet Schwarzhölzl.
Der städtische Gutshof, vormals Eigentum der Münchner Löwenbrauerei, heute der Stadt München, hat als landwirtschaftlicher Standort eine relativ junge Geschichte, die erst mit der Moorkultivierung Mitte des 19ten Jahrhunderts beginnt.
Der Demeterhof ist umgeben von Gräben, Bachläufen und Hecken. Es finden sich kleine Strukturen, die vielen Nutzinsekten, Vögeln und Kleintieren Lebensraum bieten – gute Voraussetzungen also für den Aufbau eines biologisch dynamischen Betriebes, der diese Lebensvielfalt zur Basis seiner Wirtschaftsmethode macht.

Biogemüsebau Wiethaler

Der Biogemüsehof Wiethaler wurde im November 1983 den Betriebsleitern Martin Wiethaler und Lydia Hecht gegründet. Sie bewirtschaften einen Gemüsebaubetrieb, mit etwas Getreide, Kartoffeln und relativ viel Gründüngung (75 ha Gemüse, 45 ha Getreide und Gründüngung).
Das Ganze bewältigen sie mit 3 festen Mitarbeitern und bis zu 25 Saisonarbeitskräften. Es handelt sich um einen reinen Pachtbetrieb. Ihr Ziel ist es die Anbauverfahren so zu verbessern, dass sie dem konventionellen Anbau überlegen sind. Am Anfang hatten sie Schafe, Kartoffeln und Dinkel. Anfangs waren die Flächen nur im Vorwald, doch mittlerweile ist der Flächenschwerpunkt zwischen Parkstetten und Kirchroth und zwischen der Autobahn und der Donau. Mit der jetzigen Ausstattung des Betriebes, zählen wir uns zu den Zukunftsbetrieben, die die kommenden Wogen in der Landwirtschaft durchstehen.

Demeterhof Stockner

Der auf biologisch-dynamischen Gemüseanbau spezialisierte Demeterhof Stockner wurde Im Jahr 1986 gegründet und wird heute bereits in zweiter Generation in Enzerweis nahe Eichendorf auf 90 ha Betriebsfläche geführt. Angebaut wird auf Vilstaler Schwemmlandboden und Lehmböden im tertiären Hügelland.
Der Demeterhof Stockner ist bisher ein reiner Freiland-Gemüsebaubetrieb, der folgende Kulturen anbaut: Salate, Radieschen, Bundmöhren, Sellerie mit Grün, Lauch, Fenchel, Rote Beete, Weißkraut, Blaukraut, Chinakohl, Feldsalat, Bundzwiebeln. 2009 sind Tomaten und Gurken im Folientunnel neu hinzugekommen.
Die Flächen werden extensiv bewirtschaftet und in der Regel mit nur einer Gemüsekultur pro Jahr belegt. Auf allen Flächen werden die biologisch-dynamischen Spritzpräparate Hornmist und Hornkiesel ausgebracht. Neben dem Betriebsleiter Josef Stockner sind auch dessen Ehefrau sowie die zwei Söhne im Familienbetrieb tätig.

Biohof Laurer

Der Biohof Laurer liegt südöstlich von Landau an der Isar und baut seit 1997 Biogemüse organisch-biologisch an.
Die Felder liegen in Niederbayern und erstrecken sich vom Donautal über das Isar- und Vilstal. (Radius ca. 25 km und 320 - 450 Höhenmeter).
Die organisch-biologisch arbeitenden Landwirte und Gärtner garantieren, dass sie keinerlei chemische Spritz- und synthetische Düngemittel einsetzen. Deswegen wird der Kreislauf gesunder Boden - gesunde Pflanze gefördert. Dabei wird bewusst zu Gunsten der Qualität auf Höchsterträge verzichtet. Einsichtig ist, dass so erzeugte Lebensmittel ihren Preis haben. Die Verbraucherinnen und Verbraucher können aber sicher sein, dass sie gesunde, hochwertige und schmackhafte Produkte einkaufen, bei deren Herstellung die Natur geschont wird

Hatzlhof

Mit Überzeugung ist der Hatzlhof seit 1999 ein anerkannter Biobetrieb. Der gesamte Betrieb wird nach den Richtlinien von Bioland bewirtschaftet. Diese wird von der Kontrollstelle ABCert (DE006) kontrolliert.
"Die grundlegenden Unterschiede zwischen der konventionellen und der biologischen Landbewirtschaftung liegen im ersten Betrachten im Weglassen von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln, leichtlöslichen Mineraldüngern und der Gentechnik. Um auf diese Hilfsmittel der "modernen" Landwirtschaft verzichten zu können, müssen wir allerdings einige Dinge berücksichtigen, um nachhaltig auch gute und reichhaltige Ernten einfahren zu können. Am wichtigsten ist der Aufbau von Humus, von dem sich das Bodenleben ernährt."

Das Team

Carsten, 25

Georg, 25

Chris, 25

Überzeugt

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